Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Gerbergasse 14, 4001 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Vorstellen - Visualisieren - Imaginieren

 

Drei Worte für eine Kraft, die seit jahrtausenden zum Einsatz kommt und auch heute an Potenz nichts verloren hat. Sie regt Prozesse an, sorgt für ihre Andauer und bestimmt das Ende.

Sie gibt dem Menschen, der dieses mächtige Instrument nutzen möchte die Möglichkeit, aktiv auf jede Art von Ereignissen Einfluss zu nehmen - ganz zu schweigen von Prozessen, die im eigenen Organismus vor sich gehen. Sie ist in uns allen als ein energetisches Programm angelegt, und schon alleinn dadurch, dass es erinnert wird, kann es genutzt werden.

Neueste wissenschftliche Forschungen in Biologie und Genetik - benannt als Epigenetik (Bruce Lipton, ein Name, der damit eng verbunden ist) - haben erkannt, wie exakt der Oganismus selbst für sein Überleben zu sorgen in der Lage ist.
Und er meldet sich immer, und seine Hinweise sind exakt - doch oft achten wir nicht auf frühe Warnzeichen und warten auf Hilfe von aussen. Wir bitten und betteln um "milde Gaben" in Form von Tabletten oder Injektionen. Dadurch wird der Mensch "Bittsteller", er wird verletzbar, abhängig, er degradiert sich zum Unwissenden, zum Leidenden - zum Erduldenden (Patienten).
Die innere Würde eines Menschen ist Ausdruck eines gut ausbalancierten Energiezustandes, von Gesundheit - dieser Mensch strahlt innere Schönheit aus.

Um diese Fähigkeit zu wecken, bedarf es des inneren Anstosses, eines Wunsches, eines Anlasses, als Stimulus - z.B. bei Krankheit: den inneren Impuls, heil und gesund zu werden. Es entspringt dies aus einem tiefen Bedürfnis, aus den beständigen Streben nach Vollkommenheit.
Um dies zu verstärken, hilft es, uns ein Bild der Jugend und Gesundheit vorzustellen.

Ein Beispiel: alleine der Gedanke an eine Zitrone - oder besser: die bildhafte Vorstellung davon, in eine Zitrone zu beissen - ruft eine dazu passende Emotion hervor und der Körper geht in Resonanz - ob wir wollen oder nicht!

Dabei hängt es ganz alleine von der Aufmerksamkeit ab, von unserer Bereitschaft in uns hineinzuhören. Dann wird der Körper reagieren: die Muskeln spannen sich, es erfolgt die Ausschüttung biologisch aktiver Substanzen ins Blut, Speichel wird abgesondert, Magensaft bildet sich ...

Bilder steuern sämtliche in uns ablaufenden Körperfunktionen - machmal bewusst, doch meist unbewusst. Manchmal sind die Bilder chaotisch, energetisch nicht ausbalanciert - dann kosten sie uns Kraft, sie stressen und können uns "den letzten Nerv rauben" - finden sie keine ordnende Entsprechung, kein heilendes Ausbalancieren, meist, weil wir ja nicht auf sie achten, können sich daraus Krankheiten entwickeln - die nur deshalb "plötzlich" auftreten, weil wir die Zeichen nicht erkannt haben, vielleicht, weil wir die chaotischen Bilder missgedeutet haben und sich daraus Angst und Rückzug ergeben hat statt Verstehen und Einleitung einer heilenden Reaktion, per "Ins-Gleichgewicht-Bringen", durch Ausbalancieren.

Wenn wir und vorstellen und tief in unserem Herzen daran glauben, dass wir voller Kraft, Energie und Gesundheit sind, dann werden wir nach einiger Zeit genau das spüren - es hat sich als Bild in allen Zellen gezeigt und ausgebreitet - ACHTUNG: auch das Gegenteil kann passieren!

Eine krasse Folge - in allen Zeiten und Kulturen bekannt - Menschen sterben an der Angst vor einer schweren Krankheit, nicht an der Krankheit selbst!
Unsere "moderne Medizin" kennt dazu tausende von "abers" - Einwände die sie ja haben muss, um das zu erreichen was SIE will. Sie gibt uns die Bilder von Leid und Tod - und wir nehmen sie begleitet von der Angst in uns auf...

Lassen wir diese Bilder doch dort, woher sie stammen - oder schicken wir sie einfach zurück, zum Absender - bildhaft vorgestellt und ganz klar!
... DENN SIE HABEN NICHTS MIT UNS ZU TUN !!!

 

"Die Vortellungskraft ist ein mächtiges Instrument, das uns Menschen die Möglichkeit gibt, aktiv auf den Gang jeder Art von Ereignissen Einfluss zu nehmen, ganz zu schweigen von Prozessen, die im eigenen organismus vor sich gehen."
(Zitat aus dem Buch von: Mirsakarim Norbekov)

 

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