Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Aeschenvorstadt 68, 4051 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Wechseljahre

 

Wechseljahre und "Bioidentische Hormone"

 

Menopause – Östrogene - Vorteile und Nachteile
Natürliches Progesteron – Die Alternative aus der Natur

„Natürliches“ Progesteron befindet sich im menschlichen und tierischen Organismus, nicht aber in der Natur. Allerdings kommt in der Natur eine Vorstufe des Progesterons vor, das Diosgenin. Die Yamswurzel enthält sehr viel Diosgenin, aber auch im Bockshornklee, in Sojabohnen und im Fenchel kommt Diosgenin vor..
USP-Progesteron wird in ca. 5 chemischen Syntheseschritten aus dem natürlichen Ausgangsstoff Diosgenin gewonnen. Dies scheint der einfachste und billigste Herstellungsprozess zu sein. Woher das Diosgenin stammt, ob aus der wilden Yamswurzel oder aus Bockshornkleesamen, u. a., wird von den Arzneibüchern allerdings nicht vorgeschrieben. Bockshornkleesamen sind vermutlich das billigste pflanzliche Ausgangsmaterial, sie werden daher am häufigsten verwendet.
In jeder sogenannten „Progesteron Creme“ ist Progesteron als ein teilsynthetisches Produkt enthalten. Allerdings entspricht dieses Progesteron bezüglich seiner chemischen Formel demjenigen in unserem Körper: Biochemisch sind beide identisch!
„Wild Yam Extrakte“ enthalten Diosgenin, aber kein Progesteron. Im menschlichen Organismus kann Diosgenin nicht in Progesteron umgewandelt werden, weil das dafür verantwortliche Enzym fehlt. Diosgenin selbst weist eine schwache Östrogen- aber keine Progesteronwirkung auf.


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Natürliche Hormone - natürliches Progesteron

 

Am 03.10.2003 fand in Nürnberg eine Fachtagung mit Dr. John R. Lee aus den USA statt über das Thema: Natürliche Hormone - natürliches Progesteron.

Natürlich sind die Inhalte des Vortrages nicht als alleinige oder absolute Wahrheit an zu sehen. Trotzdem erscheint alles plausibel und ich halte es für äußerst sinnvoll, dieses Wissen in der Zukunft viel stärker zu berücksichtigen.

Wie gehen wir mit diesem neuen Wissen um? Natürlich dürfen wir betroffene Personen, die nach der derzeitigen „Schulmedizin" behandelt werden, nicht verunsichern. Wir dürfen das Vertrauen der Patienten gegenüber ihren Ärzten auf keinen Fall stören. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Einstiegsfragen könnten sein: „Wie sind Sie mit der derzeitigen Therapie zufrieden?", „Gibt es Nebenwirkungen?", „Erfolgt eine Therapiekontrolle?", „Wie hat Sie Ihr Arzt beraten?"

Ziel ist es dann, bei dem behandelnden Arzt eine Offenheit und Zusammenarbeit zu erreichen!

 

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