Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Aeschenvorstadt 68, 4051 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Krebs

 

 

Brustkrebs, Prostatakrebs, metastasierende Krebserkrankungen

Krebs im fortgeschrittenen Stadium? Metastatische Erkrankung? Es gibt hochwirksame und ungiftige Behandlungsalternativen – übrigens wissenschaftlich fundiert und erfrolgreich.

Erhielten Sie oder jemand in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis die Diagnose: Krebs? Oder leiden Sie an einem Rezidiv oder sogar an einer metastatischen Erkrankungen ?!
Wir möchten Ihnen helfen, über LentzLoc (eine immun-basierte nicht-toxische Krebsbehandlung) und Sie auf die Vorteile in Bezug auf zahlreiche Krebsarten hinweisen.

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Der Zusammenhang zwischen Stress und Krebs

Wie Fett seine tödlichen Effekte umkehren kann

Ich bin sicher, dass Sie den Stress in Ihrem täglichen Lebens von der Minute an spüren, in der Sie morgens aufwachen.
Die Verantwortung für Arbeits-Projekte die Sie tragen müssen, Entscheidungen, die Sie für Ihre Familie zu treffen habe, ungeklärte Behauptungen, Stress wegen Geld und Finanzen, die täglichen Verkehrsstaus, und nicht zu vergessen, die wenige Zeit die Ihnen tatsächlich bleibt, um sich um Ihre Gesundheit zu kümmern.
Doch Ihr täglicher Stress ist die wenig bekannte Ursache der meisten chronischen Krankheiten - einschließlich Krebs.

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Alterung stoppen, Verjüngen, Langzeitprophylaxe & Ausleiten der Umweltgifte dank Nahrungsergänzungsmittel, Informations- & Regulationsmedizin

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In den ersten beiden Teilen haben wir erfahren, wie wir von außen von vielen Störfaktoren in unserer Gesundheit, Wohlbefinden und Langlebigkeit beeiträchtigt werden. Wie auch die winzig kleinen, angeblich "unbedenklichen" Dosen an Giften und Chemikalien über die Jahrzente täglicher Einwirkung ihren Zoll fordern und uns schädigen, und wie wir uns mit Informations- und Regulationsmedizin davor schützen können. Hier der Dritte Teil des Gespräches.

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Krebsforschung: Beeren-Wirkstoff tötet Tumor in Minuten

Wissenschaftlern ist es gelungen, Krebsgeschwüre mit Hilfe einer australischen Beere vollständig zu zerstören. Eine Injektion des Wirkstoffs direkt in die Tumore verschiedener Versuchstiere hat die Krebszellen in über 70 Prozent der Fälle langfristig und vollständig zerstört. Die Genehmigung für die erste Phase klinischer Test an Patienten ist bereits erteilt.

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Krebs ist schon lange heilbar

 

 

 

 

Chemotherapie - Fluch oder "letzte Rettung"?

Das Thema Chemotherapie anzusprechen, ohne gleichzeitig in eine meistens emotional geführte Diskussion zu kommen, ist heutzutage wohl nicht mehr möglich und die Antwort auf das Warum ist relativ einfach. Niemand weiß nämlich wirklich genau, bei welchen Menschen eine Chemotherapie helfen wird einen Tumor zu zerstören bzw. ob es besser wäre, diese nicht durchzuführen. Bis heute gibt es kein medizinisches Messinstrument, das uns zeigt, ob eine Chemotherapie bei diesem oder jenem Menschen helfen wird. Ich betone hierbei das Wort Menschen, denn noch weniger wissen wir, ob eine Chemotherapie bei diesen oder jenen Krebsarten hilft.

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Heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

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Neue Gentherapie wirkt schnell


US-Wissenschaftler haben mit einer Gentherapie drei Leukämiekranke in eine anhaltende Remission gebracht. Sie haben ein Oberflächenmolekül des Tumors aufgespürt und die eigenen Immunzellen genetisch so verändert, dass sie dieses Molekül attackierten. Die Untersuchungen zur Wirkung der Gentherapie liefen bei fünf Patienten mit unheilbaren Rezidiven einer akuten lymphoblastischen Leukämie. Die Forscher extrahierten T-Zellen der Patienten und bestückten sie über einem viralen Vektor mit einem neuen Gen. Die T-Zellen waren so in der Lage, sofort nach der Reinfusion alle B-Zellen zu töten; ob krank oder gesund. Anschließend erhielten alle Probanden eine Knochenmarktransplantation, um schnell wieder ein kompetentes Immunsystem aufzubauen. Weitere Studien zu dieser Methode laufen bei Patienten mit Multiplen Myelom sowie bei ersten Versuchen mit Prostatakarzinom. (Quelle: New Scientist, 2013)

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Chemotherapie wirkt kontraproduktiv - sie veranlasst gesunde Zellen zur Förderung des Krebswachstums

Mike Adams

Seit Einführung der Chemotherapie stehen Allgemeinärzte und Onkologen vor der quälenden Frage: Wie kommt es, dass eine Chemotherapie zunächst scheinbar erfolgreich ist, die Tumorzellen später aber sogar noch aggressiver wachsen und der Körper gleichzeitig gegen Chemotherapie resistent wird?

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Operationen bei Prostatakrebs retten kein Leben, können aber ein gesundes Sexualleben zerstören

Ethan A. Huff

Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz.

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Gedankensplitter

"Krebs ist keine Krankheit - es ist ein fehlgeleiteter Abbauprozess"

"Krebs ist die Lösung ungelöster Lebensaufgaben durch den Körper - wie wenn er sagen würde: "wenn Du die Aufgabe nicht lösen kannst, muss ich es für Dich tun" - und dann löst der Körper alles was nicht gelöst werden konnte... somit ist mit dem Tod jegliche offene Augabe gelöst.

Osho sagte: "Der Tod ist die letzte Möglichkeit zur Erleuchtung".

Es ist bekannt, dass mehr Menschen an den Folgen der Chemotherapie sterben, als am Krebs selber.

"Chemotherapie heilt Krebs - und die Erde ist eine Scheibe" (Hirneise)

Krebs scheint etwas mit Bewusstsein zu tun zu haben -
mit Selbstbewusstsein - mit Verantwortung (unserem Körper gegenüber) - mit Selbstverantwortung.

Ist das mein Weg: im Krankheitsfall die Verantwortung für mich abzugeben?

Dummerweise kehrt keiner, der gestorben ist zurück und berichtet, ob er alles richtig gemacht hat.

Und gegen alle Illusion, falsche Hoffnung und unbegründete Wünsche:

ES GIBT KEINE 2. CHANCE !!! (übrigens NIEMALS!!)
Unwissenheit schützt nicht vor Strafe (soweit der Tod als Strafe angesehen wird).
...und Wissen ist Macht (soweit man dann eben die Macht hat länger und gesünder zu leben).

Was also ist Gesundheit und Krankheit wirklich?

Erreicht man Gesundheit durch Bekämpfen von Krankheit?
Ist Gesundheit ein stabiler Zustand?
Ist Krankheit ein Leid bringendes Ereignis - oder doch eine Chance?

Der Weg, den wir in unserem Leben gehen, den haben wir uns frei gewählt - sonst würden wir ihn ja nicht gehen. --- Oder möchte jemand behaupten wir seien unfrei?

Verschwörungstheorie ? - nur so lange Unwissenheit das Hirn vernebelt...
Unwahrheit? Illusion? ... oder ist doch was dran?

Salvestrole: Die Antwort der Natur auf Krebs

werden nach der Aktivität der Metaboliten definiert, die bei der Metabolisierung des CYP1B1-Enzyms in Krebszellen gebildet werden. Vereinfacht ausgedrückt sind Salvestrole Nährstoffe, die von CYP1B1 metabolisiert werden und Metabolite bilden, die Krebs bekämpfen. Als krebsbekämpfende Wirkstoffe unterdrücken sie das Tumorwachstum durch Abtötung der Krebszellen. Salvestrole erklären den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs und den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Obst und Gemüse und einem verminderten Krebsrisiko.

Lieferbar ab 15. März 2013 Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs: Salvestrole können als „der größte Durchbruch auf dem Gebiet der Ernährung seit der Entdeckung der Vitamine“ bezeichnet werden und haben begonnen eine sehr vielversprechende Rolle in der Krebsbehandlung zu spielen.

Salvestole stellen eine neue Klasse Phytonutrienten dar, die sich eher pharmakologisch als chemisch definieren lässt. Salvestrole

Das Buch über Salvestrole - Preis: 15,00 €

Stimmen zum Buch

Wir müssen den Umgang mit unseren Nahrungsmitteln, den Anbau unserer Nahrungsmittel und unsere Einstellung zu unserer Ernährung drastisch ändern. (Anthony Daniels)

Ich habe nie geglaubt, dass Krebs geheilt werden kann. Doch angesichts unserer Entdeckungen bin ich jetzt davon überzeugt, dass Krebs heilbar ist. (Professor Gerry Potter)

Das Vorwort des Buches

Gleich zu Beginn möchte ich es zugeben: Ich bin kein Arzt. Meine viel versprechende medizinische Karriere fand im Alter von fünf Jahren ein jähes Ende, als ich bei der Ausübung ärztlicher Tätigkeiten ohne Approbation in der Garage meiner Eltern erwischt wurde. Zu meiner Verteidigung möchte ich anmerken, dass sich der Patient unter meiner Obhut bester Gesundheit erfreute. Damals wollte jedoch niemand auf die Stimme der Vernunft hören.

Derzeit arbeite ich in der Software-Industrie, vorrangig mit Software für die Labormedizin, die auf künstlicher Intelligenz basiert: Diese Software unterstützt Ärzte mit bewährten, praxisorientierten Richtlinien und der Erfahrung klinischer Pathologen bei der Bestellung und Auswertung von Labortests für ihre Patienten. So bringt die Software das pathologische Fachwissen vom Labor direkt zum Patienten. Meine Arbeit führt mich regelmäßig nach England, da die europäischen Gesundheitsministerien an der wirtschaftlichen und medizinischen Effizienz derartiger Systeme sehr interessiert sind. Meine Arbeit erfordert u. a. viel Zeit für das Lesen medizinischer Literatur und Neuveröffentlichungen im Allgemeinen, insbesondere aber der britischen medizinischen Literatur und Nachrichten.

Als ich im Juli 2001 in England war, stieß ich auf einen höchst interessanten Nachrichtenartikel: BBC News Health, Friday, 27 July, 2001, 17:09 GMT 18:09 UK, Cancer drug raises hopes of cure, http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/1460757.stm Mein Vater war einige Monate zuvor an Krebs gestorben, und alles, was mit der Hoffnung von Krebspatienten auf Heilung im Zusammenhang stand, weckte mein Interesse.

Der Artikel behandelte die Arbeit eines englischen Medizinchemikers, Professor Gerry Potter. In seiner Arbeit wich er deutlich von den meisten Abhandlungen ab, die ich zum Thema Krebsforschung gelesen hatte. Also suchte ich nach weiterer Literatur zu dieser Arbeit. Meine Suche führte mich zwangsläufig zu den Forschungsarbeiten seines engen Kollegen Professor Dan Burke. Mich faszinierten die Forschungsarbeiten dieser zwei Männer außerordentlich und ich erkannte, dass sie für die Zukunft von Krebspatienten weitaus mehr Bedeutung hatten als alles, was ich zuvor gelesen hatte.

Ich nahm Kontakt zu Professor Potter auf, um mehr über seine Forschung zu erfahren. Dieser erste Kontakt ermöglichte es mir glücklicherweise, Professor Dan Burke, Anthony Daniels und viele weitere Mitglieder dieses Forschungsteams kennenzulernen. Die sich daraus ergebende Freundschaft bot mir die Gelegenheit, den außergewöhnlich schnellen Fortschritten ihrer Forschungsaktivitäten detailliert folgen zu können.

Ihre Forschungsarbeiten haben zu einer Erklärung des Zusammenhangs zwischen Ernährung und Krebs auf molekularer Ebene mit offenkundigen Auswirkungen für Krebspatienten oder krebsgefährdeten Personen geführt. Jedoch ist die Forschung dieses Teams außerhalb der Grenzen Englands und insbesondere außerhalb englischer Forscherkreise kaum bekannt. Das vorliegende Buch soll der Öffentlichkeit diese Forschungsarbeiten kurz und bündig sowie in verständlicher Sprache vorstellen. Hoffentlich gelingt es mir, meine Leser für diese Forschungsarbeiten zu begeistern, und – noch wichtiger – einige der Erkenntnisse zu vermitteln, die mich so faszinieren.

Brian A. Schaefer


Tumor wächst nach Chemotherapie schneller!

Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.

Quelle