Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Aeschenvorstadt 68, 4051 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Ernährung

 

Kava: Südsee-Wunderpflanze rehabilitiert

Kava, eine der am längsten – seit 120 Jahren – wissenschaftlich erforschten Heilpflanzen, ist vor Jahren aus der Berichterstattung verschwunden, als mangelnde Qualität mancher Produkte möglicherweise zum Verdacht auf Leberschäden führten.

Jetzt sorgen Substanzen aus der Kava-Wurzel (mit dem botanischen Namen Piper methysticum) für eine wahre Sensation: Bei 99% von Mäusen, deren Organismus mit Krebszellen belastet wurde, unterblieb die Bildung von Tumoren. Ein derart hoher Anti-Krebs-Effekt durch pflanzliche Substanzen ist bisher in der Forschung einzigartig.

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Eisenmangel - es geht auch ohne Eisen-Substitution

Als die Ernährungssituation noch nicht so gut war, litten zwischen 10 und 25 % der Bevölkerung an einer Eisenmangelanämie. Auch wenn heutzutage ein ernährungsbedingter Eisenmangel eher selten ist, so ist das Krankheitsbild noch lange nicht verschwunden.
Die Gründe hierfür sind vor allem in unausgewogenen Diäten, chronischen Blutungen im Verdauungstrakt, Resorptionsstörungen, Nierenerkrankungen, Schwermetallvergiftungen und einem erhöhten Bedarf bei Wachstum und Schwangerschaft zu finden. Auch eine Ernährung mit Kuhmilch kann bei Kleinkindern zu einem übermäßigen Verlust von Eisen über den Stuhl führen.

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Karies kann vollständig verhindert werden

Es gibt Dinge, die wagt man sich nicht auszudenken. Beispielsweise, dass es nicht nötig sein sollte, die Zähne zu putzen. Dass es keine unumstössliche Lebenstatsache ist, dass man alle paar Jahre zum Zahnarzt gehen muss. Oder gar, dass es eine Art von Zucker geben könnte, die Karies nicht nur nicht entstehen lässt, sondern sogar zu stoppen vermag.
Ist es nicht erstaunlich, dass die Menschheit sich in bekannter Geschichte noch niemals so diszipliniert die Zähne bürstete, mit Zahnseide in den Zwischenräumen herumfuhrwerkte und alle Jahre wieder die Dentalhygienikerin die Plaque wegbrechen liess - und gleichzeitig noch nie so kranke Zähne hatte? 95 Prozent aller Deutschen (und da stehen die Schokolade vertilgenden Schweizer genauso wenig besser da wie die Torten und süsse Mehlspeisen liebenden Österreicher) leiden an Karies und mehr als ein Viertel hat bereits parodontöses Zahnfleisch - sprich Zahnfleisch, das unter „Beschuss“ von Bakterien steht, welche schliesslich den gesamten Zahnhaltebereich zerstören. Was damit endet, dass die Zähne wackeln und ausfallen.

Was die meisten Zahnarztpatienten nicht erkennen, ist, dass sie die zahlungskräftige Kundschaft einer Gilde sind, die mit Heilung nichts am Bohrer hat. Der Zahnarzt von heute ist ein Klempner, ein Flickschuster, ein Zahnmechaniker, der einfach dort, wo etwas kaputt ist, einen Flecken draufpappt, während die Bakterien darunter und daneben - in den haarfeinen Schlitzen zwischen Füllung und Zahn oder auch in den Furchen der Backenzähne - munter weiterwuchern und sich den Bauch mit Zahnsubstanz vollschlagen. An Orten also, wo keine Zahnbürste und keine Zahnseide hinkommt - dort eben, wo die überwältigende Mehrheit aller Löcher entstehen. Dass man Karies nicht bloss zukleistern kann, sondern wirklich zu heilen vermag, erscheint dem Arzt wie dem Patienten als monströse Vorstellung. So nistet denn die Irrmeinung in den Köpfen, dass nur der Bohrer den Bakterien beikommen kann. In Deutschland alleine verschafft das 66‘000 Zahnärzten ein sattes Salär.

(Quelle: www.xylit24.ch)