Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Aeschenvorstadt 68, 4051 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Aktuelles


Screening für Brustkrebs mit Mammografie

Welchen Nutzen und Schaden bringt die Teilnahme an einem Brustkrebs-Screening mit Mammografie? Wie vielen Frauen nützt das Screening und wie vielen schadet es? Auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen diese Aussagen? Was Sie schon immer über das Brustkrebs-Screening wissen wollten Veröffentlicht durch das Nordische Cochrane Zentrum 2012.

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(3.12.2017)

 

Chemotherapie - Brief einer medizinischen Angestellten

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

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(15.11.2017)

 

Titandioxid-Nanopartikel können Darmentzündungen verstärken

Titandioxid, eines der meistproduzierten Nanopartikel weltweit, wird vermehrt auch in Lebensmitteln eingesetzt. Nehmen Darmzellen Titandioxid-Partikel auf, führt dies bei Mäusen mit einer Darmerkrankung zu mehr Entzündungen und Schädigungen der Darmschleimhaut. Die Forschenden der Universität Zürich empfehlen Patienten mit Darmentzündungen, auf Nahrungsmittel zu verzichten, die Titandioxid enthalten.

Die Häufigkeit von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa nimmt in vielen westlichen Ländern seit einigen Jahrzehnten zu. Verursacht werden die Krankheiten durch eine übersteigerte Immunreaktion gegen die Darmflora. Neben genetischen Faktoren spielen Umweltfaktoren wie der westliche Lebensstil – insbesondere die Ernährung – eine wesentliche Rolle in der Entwicklung dieser Darmerkrankungen.

Nun zeigen Forschungsarbeiten von Gerhard Rogler, Professor für Gastroenterologie und Hepatologie der Universität Zürich, dass Titandioxid-Nanopartikel die Entzündungsreaktionen im Körper von Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen verstärken können. Titandioxid ist ein weißes Pigment, das in Arzneimitteln, Kosmetika und Zahnpasta sowie zunehmend als Lebensmittelzusatzstoff E171 beispielsweise in Zuckerguss, Kaugummis oder Marshmallows verwendet wird. Bisher existieren keine Einschränkungen für dessen Verwendung in der Nahrungsmittelindustrie.

Die Wissenschaftler um Gerhard Rogler konzentrierten sich bei ihren Untersuchungen das NLRP3-Inflammasom. Dieser Proteinkomplex ist Bestandteil des unspezifischen Immunsystems. NLRP3 durch kleine anorganische Partikel aktiviert werden – mitunter mit negativen Konsequenzen: Treten in den Zellen etwa Harnsäurekristalle auf, führt die Entzündung zu Gicht.

Das Forscherteam konnten in Zellkulturen zeigen, dass Titandioxid in menschliche Darmepithelzellen und Makrophagen (Fresszellen) eindringen und sich dort anreichern können. Die Nanopartikel wurden vom Inflammasom als Gefahrensignal erkannt, was die Produktion von entzündungsfördernden Botenstoffen auslöste. Zudem wiesen Patienten mit Colitis ulcerosa, deren Darmbarriere gestört ist, erhöhte Konzentrationen von Titandioxid im Blut auf.1

Ob sich diese Befunde bei Menschen bestätigen lassen, müssen nun weitere Untersuchungen zeigen. "Aufgrund unserer Ergebnisse sollten Patienten mit einer Störung der Darmbarriere, wie sie bei Darmentzündungen auftritt, auf Titandioxid-haltige Nahrungsmittel verzichten", so Rogler.

Quellen des Artikels:

https://www.coliquio.de/index.php?base=content&action=user&subaction=mednews&element_uid=3022 26. Juli 2017, Med-News
1. Ruiz PA et al. Titanium dioxide nanoparticles exacerbate DSS-induced colitis: role of the NLRP3 inflammasome
Gut 2016. DOI:10.1136/gutjnl-2015-310297
2. Titandioxid-Nanopartikel können Darmentzündungen verstärken
Pressemitteilung Universität Zürich
Anm.: Sehr bemerkenswert (oder unverständlich?) ist, dass Burgerstein (ebipharm/Schweiz), deren Produkte als besonders hochwertig und natürlich gelten, trotz dieser Pressemitteilung der Uni Zürich, weiterhin am Coating von Tabletten mit Titandioxyd festhalten.

(30.07.2017)

 

 

Brustkrebs, Prostatakrebs, metastasierende Krebserkrankungen

Krebs im fortgeschrittenen Stadium? Metastatische Erkrankung? Es gibt hochwirksame und ungiftige Behandlungsalternativen – übrigens wissenschaftlich fundiert und erfrolgreich.

Erhielten Sie oder jemand in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis die Diagnose: Krebs? Oder leiden Sie an einem Rezidiv oder sogar an einer metastatischen Erkrankungen ?!
Wir möchten Ihnen helfen, über LentzLoc (eine immun-basierte nicht-toxische Krebsbehandlung) und Sie auf die Vorteile in Bezug auf zahlreiche Krebsarten hinweisen.

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(07.07.2017)

 

Alterung stoppen, Verjüngen, Langzeitprophylaxe & Ausleiten der Umweltgifte dank Nahrungsergänzungsmittel, Informations- & Regulationsmedizin

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In den ersten beiden Teilen haben wir erfahren, wie wir von außen von vielen Störfaktoren in unserer Gesundheit, Wohlbefinden und Langlebigkeit beeiträchtigt werden. Wie auch die winzig kleinen, angeblich "unbedenklichen" Dosen an Giften und Chemikalien über die Jahrzente täglicher Einwirkung ihren Zoll fordern und uns schädigen, und wie wir uns mit Informations- und Regulationsmedizin davor schützen können. Hier der Dritte Teil des Gespräches.

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(18.08.2015)

 

Eine Vitamin D3-Supplementierung hilft Frauen, auch nach der Menopause, Muskeln aufzubauen

Eine neue Studie zeigt die Wirksamkeit von Vitamin D bei der Reduktion der Degeneration und der Sturzanfälligkeit mit zunehmendem Alter.


Cleveland, Ohio (30. September 2015) - North American Menopausen Society (NAMS)

Die Vorteile von Vitamin D bei postmenopausalen Frauen wurden bereits ausführlich diskutiert. Aber eine neue Studie aus Sao Paulo, Brasilien, konnte zeigen, dass durch eine Vitamin-D-Supplementierung die Muskelkraft, sogar bis zu 12 Jahre nach der Menopause, deutlich gesteigert werden kann und sich dadurch der Verlust von Körpermuskelmasse bei Frauen verringern kann. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Jahrestagung 2015 der North American Menopause Society (NAMS), die am 30. September in Las Vegas begann, präsentiert.

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D-Mannose ist so wirksam wie Antibiotika

Wer von chronischen Blasenentzündungen geplagt wird, erhält häufig Antibiotika. Die wirken zwar schnell, aber nicht nachhaltig. Im «Puls» kam die Alternative D-Mannose zur Sprache, die bei Publikum wie Usern auf grosses Interesse stiess. Nachgefragt bei Studioexpertin Annette Kuhn.

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(06.03.2015)

 

 

Neu in unserer Praxis: Knochendichtemessung

... mittels Ultraschall zur Früherkennung von Osteoporose. Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) untersucht der Arzt die Dichte beziehungsweise den Kalksalzgehalt und die Qualität des Knochens. Mithilfe dieses Verfahrens lässt sich das Risiko einer Osteoporose (Knochenschwund) einschätzen.

(17.2.2015)

 

 

Weitere Neuigkeiten zum Thema Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Japans Gesundheitsministerium streicht die Empfehlung für die HPV ("Gebährmutterhalskrebs") Impfung und stellt mit sofortiger Wirkung die Unterstützung für Gardasil ein. Die Entscheidung fiel nachdem unzählige Meldungen über Impf-Reaktionen eingetroffen waren.

Dr. Lucija Tomljenovic, PhD (University of British Columbia) veröffentlichte eine Arbeit, welche die interessanten Forschungen bezüglich der Effektivität der HPV-Impfung beleuchtet. Sie stellte fest, dass die Werbe-Kampagne der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs irreführend sei, da Gebährmutterhalskrebs mehrere Jahrzehnte braucht um zu entstehen. Die längste klinische Studie über Gardasil belief sich auf lediglich 4 Jahre.

Wir von DvdI berichteten ja bereits des öfteren über die Folgen der HPV Impfung, siehe: HIER
und halten wieder ein mal fest, dass es auch bei der HPV-Impfung keine korrekt durchgeführte Studie gibt, die belegen könnte, dass die Impfung mehr Vorteile als Nachteile hätte.

Es bleibt wirklich die Frage, warum im Deutschsprachigen Raum so vehement an der Impfung festgehalten wird, obwohl die wissenschaftliche Datenlage zunehmend darauf hinweist, dass mehr Schaden angerichtet wird als Nutzen.


Quelle: hier klicken

(29.9.2013)

Die Würfel sind gefallen - jetzt wird die Zukunft zeigen ob die Entscheidung gut und richtig war.

(23.9.2013)

Abstimmungs-Arena: Epidemiengesetz, vom 30.08.2013, 22:28 Uhr

"Immer mehr Menschen auf engem Raum und immer mehr Reisende in ferne Länder – das Risko für globale Epidemien ist gestiegen. Bundesrat und Parlament haben deshalb das veraltete Epidemiengesetz überarbeitet. Dagegen ist erfolgreich das Referendum ergriffen worden.

Am 22. September stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung ab. Das Gesetz soll die internationale Zusammenarbeit bei drohenden Epidemien erleichtern. Es will die Bevölkerung vor Ansteckungen schützen und die Ausbreitung von gefährlichen Krankheiten verhindern oder wenigstens eindämmen. Mit dem neuen Gesetz übernimmt der Bund bei besonderen Bedrohungslagen die Führung und Koordination. Die Gegner des Epidemiengesetzes befürchten, dass der Staat zu einfach ein flächendeckendes Impfobligatorium aussprechen könnte. Zudem werde der Föderalismus ausgehebelt und die Schweiz unterwerfe sich der Weltgesundheitsorganisation WHO und den Interessen der Pharmaindustrie." (SRF)

Video "Arena vom 30.08.2013, 22:28" abspielen.
Abstimmungs-Arena: Epidemiengesetz (78:42 min)

Ende August ist man an mich herangetreten, ob ich an einer Standaktion gegen die Revision des Epidemiegesetzes (EpG) in Basel teilnehmen würde. Es regnete in Strömen und der Stand "fiel ins Wasser"...

Dann wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre in der "Arena" mit aufzutreten - es würde zur Unterstützung noch ein kritischer Arzt gesucht.
Mein Motiv zuzusagen war: Aufklärung ist gut, kritisch ist gut, Verantwortung übernehmen ist gut.

Ich bekam eine Adresse und erschien dort zur vereinbarten Zeit.
Ich bin dankbar, die Gelegenheit der Teilnahme genutzt zu haben. Ich habe viele verantwortungsvolle Menschen und ihre Ansichten kennengelernt und der "Hauch" der lebendigen Demokratie in einer wie ich fand sehr lebendigen Art und Weise durch eine engagierte und gut informierte Moderatorin erleben dürfen. Kontrovers, teils hitzig, doch respektvoll und sachlich wurde das Für und Wider vom inneren Kreis der Diskutanten vorgetragen.

Was danach daraus in Presseberichten gemacht wurde, erstaunte mich ausserordentlich.
Szenarien fiktiver Grabenkämpfe polarisierten die Gegnerschaften zum Teil bis ins Unkenntliche.
Versuche, die Teilnehmer durch Unterstellungen und Diskriminierungen einseitig zu diskreditieren haben mich zu der Frage geführt, warum es nötig ist, aus den letzten Ecken alten Dreck hervorzukehren und aufzuwirbeln. Ob dadurch wohl den wohlformulierten Worten des BR und Gesundheitsministers Alain Berset mehr Geltungskraft verliehen werden sollte?

(31.8.2013)

 

Die Entwicklerin des Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erleichtert ihr Gewissen und gibt zu, dass diese Impfung nutzlos und sogar tödlich ist.

Der Originalartikel ist HIER zu lesen - und es ist leider wieder einmal kein Artikel in deutscher Sprache...

Weitere Infos zum Impfen befinden sich HIER und auch HIER

Wer verantwortlich mit seiner Gesundheit umgeht informiert sich vorher über Mittel und Wege, wie sie wieder erlangt werden kann, wenn sie verloren ging!

(15.8.2013)

 

Ich muss da etwas richtig stellen! :

Dass eine Frau sich vorsorglich beide Brüste entfernen lässt aus Angst vor Krebs - lässt sich leider nur damit erklären, dass sie nicht umfassend aufgeklärt wurde.

Ob nun Frauen, sich warum auch immer, dem sich nun entwickelnden Followerszenario anschliessen, ist ihre freie Entscheidung. (Ich persönlich würde sagen: ebenso intelligent, wie Anne Frank als eine Belieberin bezeichnet wird... - gehts noch?)

Es ist klar festzustellen, dass seit der Entdeckung der Epigenetik, seit der Entdeckung, dass Gene ein- und ausgeschaltet sein können und dass hierfür ein Nachweis geführt werden kann, jeder wissen kann, ob eine Prädisposition durch einen Gendefekt an einer Krankheit zu erkranken eine faktische oder eine statistische Gefahr ist - wenn durch die Wahrnehmung der Verantwortung eine umfassende Aufklärung seitens der Wissenschaft geleistet werden würde.

Statistisch tritt z.B. das sog. Brustkrebsgen bei 2,5 % aller Frauen auf. Wir finden es gehäuft in Familien - logisch: Gene gehören zu Vererbungstträgern - und dann wird aus der Anzahl der aufgetretenen Fälle in der Familie eine sog. Risiko-Berechnung durchgeführt - rein wissenschaftlich - Panik gemacht - statt aufzuklären? Über Alternativen z.B.! Keine bekannt? ... ??

Ist ein formuliertes Risiko von 89% nicht Panik auslösend? Es reicht jedenfalls sogar vorgeblich intelligenten Frauen, sich verstümmeln zu lassen - und für was? Für Familie? ihre Gesundheit? ein längeres Leben? Welch hehre Ziele!

Und wenn das Horrorszenario garnicht eintritt? - weil die Statistik rein theoretisch und ohne jeden individuellen Geltungsanspruch (wie beil Lotto: ohne Gewähr!) und weil das persönliche Risiko nicht ermittelt wurde - weil nicht untersucht wurde, ob das betreffende Gen überhaupt angeschaltet ist?

Falle ich als Frau dann nicht in ein Loch? - unendlich tief?!
Aus langjähriger beruflicher Erfahrung habe ich KEINE Frau gefunden, die einfach mal so - leichtfertig und ohne Grund - sich ihre Brüste abschneiden lässt! - ach so... soll ich glauben, dass Silikon ein vollwertiger Ersatz ist???

Sankta Simplizitas - was sind das für dunkle mittelalterliche Szenarien: Brust als "Ablass"!

Eigentlich sollte die Wissenschaft Wissen schaffen und dieses Wissen verbreiten - was geschieht? Panik wird verbreitet! - wem nutzt hier eigentlich die Unwissenheit der Frauen?
Im Mittelalter hiess es: cui bono? (wem nutzt es?) - die ehrliche Antwort war: der Kirche: sie strich das Geld - den Ablass - ein!
Und heute? Wer streicht den Ablass ein?... Honi soit qui mal y pense!

Ein Aufschrei der Frauenärzte (Hüter der Frauengesundheit??) habe ich nicht erwartet - es wird ja auch hier daran verdient... oder irre ich mich da??

Das wollte ich nur dazu sagen.

 

Und das sind die Fakten:

How Angelina Jolie was duped by cancer doctors into self mutilation for breast cancer she never had

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Und eine wichtige Frage ist immer wieder:
Warum werden Frauen mit einem kritischen Sinn für Gesundheit nicht mehr dabei unterstützt, ihre Gesundheit zu erhalten?

Oder wie es in Amerika heisst:

Why doesn't the cancer industry empower women with a sense of control over their own health?

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Und aus der Basler Zeitung:

Frauen, befreit eure Brüste!

Nicht nur, wie ein Franzose unlängst in einer Studie dargelegt hat, dass das Tragen von BHs die Tendenz der Brusterschlaffung fördert und Frauen ohne BHs über straffere Boobies verfügen. Der Punkt ist, dass all diese Push-up-BHs, Wonderbras und so weiter offenbar derart Druck auf das Lymphsystem ausüben, dass dort keine Stoffwechselabbauprodukte sowie Giftstoffe ordentlich aus den Zellen entfernt werden, was das Krebsrisiko um mehr als die Hälfte erhöhen oder eben senken kann.

-> zum gesamten Artikel

 

 


Und was sagen unsere "Vorbilder" jenseits des grossen Teiches?

"Being an inspiration to others is admirable, isn't it?

But not when you're Angelina Jolie and you decide to have both your healthy breasts surgically removed because you've been scare-mongered into an irrational cancer doom prediction by dishonest oncologists.

Now Jolie is trying to "inspire" other women to have their breasts surgically removed, too... even if they don't have breast cancer!"

Lesen Sie selber (<- hier klicken)

...und in Kürze mehr hier

(15.5.2013)

 

Neu: Unserer Shop

Ach - noch einer - es gibt doch schon...
Für Produkte zur Gesunderhaltung, die unserem Verständnis von Gesundheit entsprechen, haben wir endlich begonnen einen eigenen Online-Shop für Sie einzurichten: www.vitaversum.ch.

(21.4.2013)

 

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht mal Vorträge halten könnte...

Ich freue mich für dieses Jahr ankündigen zu können, dass die Volkshochschule Region Brugg mir die Möglichkeit wieder Kurse anzubieten.


Ort: Berufs- und Weiterbildungszentrum, Annerstrasse 12 in Brugg. Tel: 056 451 12 69

 

Donnerstag, 16. Mai und Donnertsag, 23. Mai 2013 - - Beginn 20 Uhr

Thema: Der Stoffwechsel - Ein zentraler Prozess unseres Lebens

aus der Sicht eines Frauenarztes und Ganzheitsmediziners
allgemein verständlich erklärt

Der Stoffwechsel ist aus verschiedensten Perspektiven betrachtet ein zentrales Geschehen in unserem Organismus. Es ist nicht nur für Gesundheit und Krankheit zuständig, sondern auch für unser biologisches, sowie unser Gesamtlebensalter.
Es werden Stoffwechselprozesse auf Zell- sowie auf Organebene betrachtet.
Der Stoffwechsel ist einerseits Aspekt des Ernährungsvorgangs und der Verdauung und andererseits Spiegel unseres Verhältnisses zur Umwelt - Kommunikation. Dabei spielt die janushaftigkeit der Mentalstrukturen, die im Denken physischen Gesetzen ebenso folgt, wie Strukturen, die aus Gedanken heraus Einfluss nehmen auf Zellprozesse, eine erstaunliche Rolle.
Als weiteres Bindeglied ist die Zeit ein wesentlicher Faktor - sowohl in Bezug auf Lernprozesse, als auch in Bezug auf Ermüdung oder sog. Abnutzung.
Wir werden verschiedene Ebenen betrachten, wobei am Ende ein Verständnis dafür entstehen kann, was uns gesund erhält und was uns krank machen kann (kurzfristig, aber auch dauerhaft).

(26.3.2013)

 

Vitamin D übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten


Wenn Wissenschaftler etwas entdeckt hätten, das um sagenhafte 800 % besser als Impfungen eine Grippe verhüten könnte, würden Sie nicht auch denken, dass sie deswegen Luftsprünge machen würden?

Egal was vorher war, wäre das nicht der Ansatz, um Kinder und Erwachsene wirksam vor der Grippe zu schützen?


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Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte:
"Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt."

(28.1.2012)

 

Chronobiologie - Chronotherapie

Wie sind als Menschen eingebunden in die Zeit. Dabei ist nicht nur der grosse Lebensbogen - das Altern - gemeint, sondern auch die tageszeitabhängige (zirkadiane) Funktion von Organen und Organsystemen. Die "Organuhr" zeigt dies an. Aber weiter in der Tiefe liegen weitere Rhythmen: Zellrhythmen, die in ihrer Gesamtheit den "eigenen Rhythmus" ausmachen. Sind diese Rhythmen harmonisch aufeinander abgestimmt, geht es und gut - wir sind gesund - treten Dissonanzen auf, geraten Schwingungssysteme aus dem Gleichgewicht, kann das als Krankheit bezeichnet werden.

Die Chronobiologie zeigt auf, wie "Harmonie" "Gesundheit" funktioniert - wie es sein soll.

Die Chronotherapie weist den Weg aus der "Dysharmonie" "Krankheit" heraus.

Dies umzusetzen bedarf besonderer Kenntnisse von diesem "Rhythmus des Lebens", denn es geht darum zur Heilung die optimale Substanz in der richtigen Menge zum wirksamsten Zeitpunkt einzusetzen um im Zielorgan die richtige Wirkung zu erzielen. Dabei ist grösste Genauigkeit notwendig, denn Feineinstellung betrifft oftmals nur ein einziges Hz (Hertz, Schwingungseinheit). Streicher kennen Schwebungen beim Stimmen des Instruments. Und diese "reinen" Töne sind die Basis für die Gesundheit.

Gesundheit als Ausdruck des harmonischen Klingens unseres Instrumentes: Körper.

(29.10.2011)

Auf der Suche nach guten Produkten wurde ich fündig!

Ich habe etwas entdeckt, was das Leben wieder vereinfacht: unter "Links" befindet sich ein sog. Onlineshop. Hier kann das bestellt werden, was ich gerne empfehle und was bezüglich Qualität meinen Ansprüchen entspricht!

Z.B.: Mexican Wild Yam - Für eine ruhige und angenehme Menopause. Hilft Frauen mit den typischen Anzeichen der Menopause (wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Unruhe und Reizbarkeit) fertig zu werden. Hilfreich auch bei Menstruationsbeschwerden.

Es gibt neuerdings eine ausführliche Seite im Internet zum Yams - mal anschauen und lesen.

oder: Xylit, auch Birkenzucker genannt, ein natürlicher, 100%ig pflanzlicher Süßstoff, der Karies nicht nur bei Ihnen sondern auch bei Kindern und Neugeborenen schon in der Entstehung verhindert und die Zähne pflegt und säubert! Überraschen Sie sich und Ihren Zahnarzt...
Klingt zu schön um wahr zu sein? zahlreiche Studien belegen das.

oder: Energy hp, eine ausgewogene Vitamin/Mineralstoff Formel mit organischen und natürlichen Rohstoffen, die in hoher Dosierung zur Verfügung stehen. Energy hp ist eine umfassende Vitalstoffversorgung in leicht zu schluckenden vegetarischen Kapseln. So wird eine schnelle Aufnahme der Vitalstoffe ermöglicht.
13 Vitamine, einschließlich eines vollständigen 50mg Vitamin-B-Komplexes und 7 wichtige organisch gebundene Mineralien stehen mit hoher Bioverfügbarkeit zur Verfügung.

... und alles wird ausführlich erklärt! Und Literatur gibt es auch!

(3.9.2011)

 

EHEC - Rätsel der modernen Medizin? Grund zur Panik?

... sind wir mal wieder hilflos einer "unbekannten" Gesundheitsbedrohung ausgesetzt? Handelt es sich bei EHEC wieder um sog. "human made illness", die aus Gewinnstreben "geschaffen" wurde?
Ist es Folge unachtsamer Fäkalensorgung aud Felder unter dem Mäntelchen "BIO" - aus naiver Vorstellung: aus Natur für Natur = BIO-Qualität? Rächt sich da die Unwissenheit (die ja bekanntlich nicht vor Strafe schützt...)? ...oder was ist da los?

Ich möchte ein paar Internetfunde zu diesem Thema hier präsentieren: Nr. 1 beruhigt etwas, denn damit bekommen wir Hilfe an die Hand, um etwas zu tun. Nr. 2 ist dagegen eher beunruhigend, wirkt polarisierend und kann auch zu vorschnellen Schlüssen führen - in jedem Fall ist Achtsamkeit und Selbstkritik angesagt - und ein kräftiges Immunsystem.
Nr. 3 ist in englisch und kommt aus Amerika - sehr aufschlussreich, da ja hier die "Wissenschaft" rätselt, woher der "Keim" kommt...

Übrigens, dem was Sie HIER finden, schliesse ich mich sehr gerne an!